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FÜHRUNG

Führung & Prioritäten: So übernehmen Sie Verantwortung – ohne sich zu verzetteln. Führung heißt Prioritäten setzen – nicht alles selber machen. Lernen Sie ein einfaches System, das Verantwortung klärt und Freiheit greifbar macht.

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Jahresendspurt ohne Feuerwehr: Warum Sie im vierten Quartal führen müssen, statt nur zu löschen

Wenn in einem Betrieb mit 10, 20 oder 40 Mitarbeitern zum Jahresende alles hakt, liegt es fast nie daran, dass die Leute nicht wollen. Es liegt daran, dass im Alltag nie sauber geklärt wurde: • Wer entscheidet was? • Wer ist zuständig? Nicht „irgendwie mit dran“, sondern wirklich zuständig. • Was passiert, wenn der Chef nicht erreichbar ist? Solange diese Fragen offen sind, landet jede Unklarheit bei Ihnen. Ihr Team fragt nicht, weil es unselbstständig ist. Es fragt, weil das System es so gelernt hat. Das ist keine Kritik. Das ist die Wahrheit, und darin steckt die gute Nachricht: Was gelernt wurde, lässt sich neu einstellen. Ist das ein Thema, das Sie bewegt? Dann schreiben SIe "Thema" in die Kommentare. Love, Peace, Rock n Roll TK

Business läuft. Leben auch? Fünf Fragen, die wir diese Woche stellen sollten

Born to be free: Was bedeutet das für Sie? Für mich gehört zu unternehmerischem Erfolg, dass Ihr Unternehmen Ihnen Raum zum Leben lässt. Verantwortung und Freiheit müssen miteinander vereinbar werden. Deshalb möchte ich diese Woche zuhören. An jedem Werktag greife ich eine dieser fünf Fragen auf Facebook und LinkedIn einzeln auf. Sie müssen dafür keine internen Probleme öffentlich erklären. Schon eine kurze Rückmeldung hilft mir zu verstehen, welche Themen Sie bewegen. Wenn Sie möchten, erzählen Sie zusätzlich, welche Situation Sie dabei vor Augen haben. Ist das für Sie ein Thema, das Sie bewegt? Dann schreiben Sie „Thema“ in die Kommentare. Love, Peace, Rock n Roll TK

Nehmen Sie diese Woche einen Zettel. Und einen Stift.

Donnerstag, 16:40. Sie wollten um fünf raus. Meister wegen der Maschine. Buchhaltung wegen einer Freigabe. Zweimal ein Kunde, der Sie persönlich wollte. Urlaubsantrag für November. Jede Sache zwei Minuten. Keine davon falsch entschieden. Und trotzdem sitzen Sie jetzt vor der Arbeit, die Sie heute machen wollten. Machen Sie diese Woche das hier: Zettel neben den Bildschirm, zwei Spalten – wer, worum ging's. Bei jeder Unterbrechung ein Strich. Freitag schauen Sie drauf und fragen bei jeder Zeile: Hätte das jemand anders entscheiden können? Schreiben Sie ENTLASTUNG in die Kommentare. Der nächste Workshop ist in Vorbereitung – die Liste erfährt den Termin zuerst.

„Ich hab am Mittwoch gemerkt, dass mich zwei Stunden lang keiner gebraucht hat."

Ein Inhaber, Metallverarbeitung mit 25 Mitarbeiter. Er hat eine Woche lang jede Unterbrechung notiert. 84 Einträge. 61 davon Rückfragen. 47 hätten nach seiner eigenen Einschätzung nie bei ihm landen müssen. Er hatte delegiert. Werkstattleiter, Büroleitung, feste Zuständigkeiten. Nur gab es nirgends eine Zahl. Angebote schreiben ja – rausschicken nein. Wir haben drei Beträge festgelegt und er hat einen Satz vor dem Team gesagt: „Wenn Sie in Ihrem Rahmen entscheiden und es geht schief, trage ich das." Er sagt, der Satz war der Wendepunkt. Nicht die Zahlen. Schreiben Sie CHEFTEST in die Kommentare. Dann bekommen Sie von mir den Zugang zum Chef-Engpass-Test am 22., 23. und 24. September. Drei Abende, Zoom, kostenlos.

Warum mehr Delegation oft noch mehr Rückfragen erzeugt

Delegation funktioniert erst, wenn drei Dinge geklärt sind. Nicht in einem Handbuch. In drei Sätzen, mündlich, beim Kaffee. Erstens: der Entscheidungsraum. Bis wohin dürfen Sie allein? Angebote bis fünftausend. Kulanz bis dreihundert. Überstunden bis zehn pro Woche. Eine Zahl. Keine Formulierung wie „im Rahmen des Üblichen". Zweitens: der Standard. Woran erkennen wir, dass es gut war? Nicht: „so wie ich es machen würde." Sondern: Kunde hat Termin schriftlich, Marge über 30 Prozent, Antwort innerhalb 24 Stunden. Woran Sie es messen, muss Ihr Mann auch messen können. Drittens: die Eskalationsgrenze. Ab wann kommen Sie zu mir? Und – das ist der wichtige Teil – was passiert, wenn Sie darunter danebenliegen? Der ehrlichste Satz, den Sie als Chef sagen können, lautet: „Wenn Sie in Ihrem Rahmen entscheiden und es geht schief, dann trage ich das. Wir schauen es uns danach zusammen an." Sagen Sie das einmal so, und Sie werden erleben, wie schnell Rückfragen verschwinden. Schreiben Sie CHEFTEST in die Kommentare. Dann bekommen Sie von mir den Zugang zum Chef-Engpass-Test am 22., 23. und 24. September. Drei Abende, Zoom, kostenlos.

Ab morgen geht es hier drei Wochen lang um eine einzige Sache

„Mein Business läuft. Aber es frisst mich auf." Diesen Satz höre ich seit dreißig Jahren. Fast immer von Inhabern, denen es nach außen blendend geht. Ab morgen schreibe ich hier drei Wochen lang über genau diese eine Sache. Jeden Tag ein Beitrag, jeden Tag ein kurzes Video. Kein Tipps-Sammelsurium – ein Thema, von allen Seiten, bis es sitzt. Und am Ende, am 22., 23. und 24. September, drei Abende live über Zoom. Jeweils 19 Uhr, 90 Minuten. Für Inhaber mit zehn bis fünfzig Leuten, deren Betrieb läuft – aber eben über den Chef. Warum kostenlos, für wen es nichts ist und was an den drei Abenden konkret passiert: steht im Beitrag. Schreiben Sie CHEFTEST in die Kommentare, dann bekommen Sie den Zugang von mir persönlich. Morgen geht's los.

Jahresendspurt ohne Feuerwehr: Warum Sie im vierten Quartal führen müssen, statt nur zu löschen

Wenn in einem Betrieb mit 10, 20 oder 40 Mitarbeitern zum Jahresende alles hakt, liegt es fast nie daran, dass die Leute nicht wollen. Es liegt daran, dass im Alltag nie sauber geklärt wurde:
• Wer entscheidet was?
• Wer ist zuständig? Nicht „irgendwie mit dran“, sondern wirklich zuständig.
• Was passiert, wenn der Chef nicht erreichbar ist?
Solange diese Fragen offen sind, landet jede Unklarheit bei Ihnen. Ihr Team fragt nicht, weil es unselbstständig ist. Es fragt, weil das System es so gelernt hat.
Das ist keine Kritik. Das ist die Wahrheit, und darin steckt die gute Nachricht: Was gelernt wurde, lässt sich neu einstellen.
Ist das ein Thema, das Sie bewegt? Dann schreiben SIe „Thema“ in die Kommentare. Love, Peace, Rock n Roll
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19 Oktober 2026
12 Oktober 2026

Business läuft. Leben auch? Fünf Fragen, die wir diese Woche stellen sollten

Born to be free: Was bedeutet das für Sie?
Für mich gehört zu unternehmerischem Erfolg, dass Ihr Unternehmen Ihnen Raum zum Leben lässt. Verantwortung und Freiheit müssen miteinander vereinbar werden.
Deshalb möchte ich diese Woche zuhören. An jedem Werktag greife ich eine dieser fünf Fragen auf Facebook und LinkedIn einzeln auf.
Sie müssen dafür keine internen Probleme öffentlich erklären. Schon eine kurze Rückmeldung hilft mir zu verstehen, welche Themen Sie bewegen. Wenn Sie möchten, erzählen Sie zusätzlich, welche Situation Sie dabei vor Augen haben.
Ist das für Sie ein Thema, das Sie bewegt? Dann schreiben Sie „Thema“ in die Kommentare.
Love, Peace, Rock n Roll
TK

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Nehmen Sie diese Woche einen Zettel. Und einen Stift.

Donnerstag, 16:40. Sie wollten um fünf raus.
Meister wegen der Maschine. Buchhaltung wegen einer Freigabe. Zweimal ein Kunde, der Sie persönlich wollte. Urlaubsantrag für November.
Jede Sache zwei Minuten. Keine davon falsch entschieden.
Und trotzdem sitzen Sie jetzt vor der Arbeit, die Sie heute machen wollten.
Machen Sie diese Woche das hier: Zettel neben den Bildschirm, zwei Spalten – wer, worum ging’s. Bei jeder Unterbrechung ein Strich.
Freitag schauen Sie drauf und fragen bei jeder Zeile: Hätte das jemand anders entscheiden können?
Schreiben Sie ENTLASTUNG in die Kommentare. Der nächste Workshop ist in Vorbereitung – die Liste erfährt den Termin zuerst.

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30 September 2026
14 September 2026

„Ich hab am Mittwoch gemerkt, dass mich zwei Stunden lang keiner gebraucht hat.“

  • 14 September 2026
  • Leben

Ein Inhaber, Metallverarbeitung mit 25 Mitarbeiter. Er hat eine Woche lang jede Unterbrechung notiert.
84 Einträge. 61 davon Rückfragen. 47 hätten nach seiner eigenen Einschätzung nie bei ihm landen müssen.
Er hatte delegiert. Werkstattleiter, Büroleitung, feste Zuständigkeiten. Nur gab es nirgends eine Zahl. Angebote schreiben ja – rausschicken nein.
Wir haben drei Beträge festgelegt und er hat einen Satz vor dem Team gesagt: „Wenn Sie in Ihrem Rahmen entscheiden und es geht schief, trage ich das.“
Er sagt, der Satz war der Wendepunkt. Nicht die Zahlen.
Schreiben Sie CHEFTEST in die Kommentare. Dann bekommen Sie von mir den Zugang zum Chef-Engpass-Test am 22., 23. und 24. September. Drei Abende, Zoom, kostenlos.

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